Naturheilpraxis Dehmel
Blumengarten 9
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Aktuelles

aktuelle Informationen rund um die Naturheilpraxis

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2526- 3 - 2013 um 21:30 Uhr
April 2013 – Zitate
Halte dir jeden Tag dreißig Minuten für deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.
- Abraham Lincoln -

Man verleidet sich das Leben durch übertriebene Forderungen an sich selbst.
- Johann Wolfgang von Goethe -


2426- 3 - 2013 um 21:29 Uhr
Thema des Monats April
Frühjahrs- und Entschlackungskur mit Schüßler-Salzen

Winter ade – um Kopf und Körper von Giftstoffen zu befreien, die letzten trüben Gedanken zu vertreiben und vielleicht sogar ein paar überflüssige Pfunde loszuwerden eignet sich eine Kombination aus den Schüßler-Salzen :

Nr. 5 Kalium phosphoricum D6
Das Salz für Nerven und Psyche
- fördert die Zellneubildung

Nr. 9 – Natrium phosphoricum D6
Das Salz für den Säure-Basenhaushalt und Stoffwechsel
– hilft dem Fettstoffwechsel, Harnsäurehaushalt und dem Lymphsystem

Nr. 10 – Natrium sulfuricum D6
Das Salz zur Ausscheidung von Wasser und Schlacken
- hilft dem Leber- und Gallesystem


Für eine allgemeine Kur werden

Nr. 10 (Natrium sulfuricum) 3 Tabletten vor dem Frühstück
Nr. 5 (Kalium phosphoricum) 3 Tabletten vor dem Mittagessen
Nr. 9 (Natrium phosphoricum) 3 Tabletten vor dem Abendessen

in heißem Wasser aufgelöst und in kleinen Schlucken getrunken.

Die Kur sollte in der Regel über 3-4 Wochen durchgeführt werden.


Gerne stehe ich Ihnen aber auch zu einer individuellen Beratung bezüglich einer Therapie mit Schüßler-Salzen zur Verfügung.

Sollten Sie den Wunsch zur Gewichtsreduktion haben stehe ich Ihnen auch gerne mit einer entsprechenden individuellen Ernährungsberatung

oder natürlich mit Informationen

über die Gewichtsreduzierung mit Hilfe der Bioresonanzmethode (ohne Hungern, Diäten und Jojo-Effekt – durch Beseitigung der Stoffwechselblockade, Anregung des Stoffwechsels und weniger Essverlangen)

mit Rat und Tat zur Seite.


214- 3 - 2013 um 21:41 Uhr
Thema des Monats März
Frühjahrsmüdigkeit – das muss nicht sein

Die Natur erwacht aus dem Winterschlaf und bei vielen Menschen beginnt die Frühjahrsmüdigkeit.
Beschwerden wie körperliche und geistige Leistungsminderung, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Kreislaufprobleme und depressive Verstimmungen treten auf.
Die Anhäufung winterlicher Stoffwechselschlacken, mangelnde Vitamin D3-Bildung sowie die hormonelle Umstellung können Auslöser sein.
Im Frühjahr besteht in der Regel ein unausgewogenes Verhältnis zwischen dem Schlafhormon Melatonin und dem Glückshormon Serotonin (einem Neurotransmitter, der aus der Aminosäure L-Tryptophan aufgebaut wird). Diese hormonelle Umstellung kann einige Wochen in Anspruch nehmen und verbraucht sehr viel Energie, wodurch es zu Müdigkeit, Lustlosigkeit und Abgeschlagenheit kommen kann.
Ferner kostet es den Körper Kraft, die auf Sparflamme laufenden Stoffwechselorgane wie Leber, Niere, Magen usw. wieder zu aktiveren.
Auch die Belastung durch Stress, Chemikalien und Umweltgifte kann zu Allgemeinsymptomen bis hin zu körperlichen Schmerzen führen.

Der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken kann man neben den allgemeinen Verhaltensregeln wie ausreichender Nachtruhe, Entspannungspausen – vor allem nach dem Essen , dem Essen von viel Obst und Gemüse und wenig Fleisch, ausreichendem Trinken, Bewegung an frischer Luft, Wechselduschen und dem Tragen von freundlichen Farben.

Die Naturheilkunde bietet dazu Unterstützung durch Entgiftung und Ausleitung über die Organe mittels Arzneipräparaten, Darmsanierung, die Aktivierung des Zellstoffwechsels und die Zufuhr von Mikronährstoffen oder auch die Unterstützung durch Bioresonanz.

Da die Möglichkeiten den Körper zu unterstützen sehr vielseitig sind und jeder Mensch ein Individuum ist, stehe ich Ihnen gerne, wenn Sie nähere Informationen wünschen, mit Rat und Tat zur Seite.


234- 3 - 2013 um 21:41 Uhr
Zum Nachdenken (März)

... wo ich dich getragen habe

Eines Nachts hatte ein Mann einen Traum.
Er träumte, er würde mit Christus am Strand entlang spazieren. Am Himmel über ihnen erschienen Szenen aus seinem Leben. In jeder Szene bemerkte er zwei Paar Fußabdrücke im Sand, eines gehörte ihm, das andere dem Herrn.

Als die letzte Szene vor ihm erschien, schaute er zurück zu den Fußabdrücken und bemerkte, dass sehr oft auf dem Weg nur ein Paar Fußabdrücke im Sand zu sehen war. Er stellte ebenfalls fest, dass dies gerade während der Zeiten war, in denen es ihm an schlechtesten ging.

Dies wunderte ihn natürlich, und er fragte den Herrn: „ Herr, du sagtest mit einst, dass ich mich entscheiden sollte, dir nachzufolgen; du würdest jeden Weg mit mir gehen. Aber ich stellte fest, dass während der beschwerlichsten Zeiten meines Lebens nur ein Paar Fußabdrücke zu sehen ist. Ich verstehe nicht, warum! Wenn ich dich am meisten brauchte, hast du mich allein gelassen.“

Der Herr antwortete: „Mein lieber, lieber Freund, ich mag dich so sehr, dass ich dich niemals verlassen würde. Während der Zeiten, wo es dir am schlechtesten ging, wo du auf Proben gestellt wurdest und gelitten hast – dort wo du nur ein Paar Fußabdrücke siehst -, es waren die Zeiten, wo ich dich getragen habe“.
- Autor unbekannt -


224- 3 - 2013 um 21:38 Uhr
März 2013 – Zitate

Was man weiß, kann man korrigieren. Was verborgen bleibt, ist eine glimmende Zeitbombe.
- Carl Friedrich von Weizsäcker -


Achte gut auf diesen Tag, denn er ist das Leben – das Leben allen Lebens. In seinem kurzen Ablauf liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins, die Wonne des Wachsens, die Herrlichkeit der Kraft.
- Sanskrit-Weisheit -


1830- 1 - 2013 um 22:8 Uhr
Thema des Monats Februar
Ausleiten – Entgiften – Entschlacken

Eine sanfte und sehr effektive Reinigungsmethode mit positiven Wirkungen auf den gesamten Körper ist nach den Lehren des Ayurveda und der TCM die Heißwasser-Trinkkur.
Heißes Wasser entgiftet, indem belastende Stoffe gelöst und über die Nieren und die Haut abtransportiert werden. Durch die gleichzeitige Stoffwechselanregung kommt es gleichzeitig zur Entschlackung.
Entscheidend ist hierbei nicht die Trinkmenge sondern die Kontinuität und die Qualität des Wassers. Es sollten alle halbe bis ganze Stunde einige Schlucke des Wassers getrunken werden.

Für die Aufbereitung des Wassers bringen Sie eine entsprechende Menge Leitungswasser (oder kohlensäurefreies mineralstoffarmes Mineralwasser) in einem offenen Topf zum Kochen und lassen es mindestens 10 (besser 20) Minuten in einem offenen Topf sieden. Hierdurch verändert sich die Molekularstruktur des Wassers, so dass es tiefer in das Gewebe eindringen und damit eine Ausleitung von Giftstoffen bewirken kann.
Man füllt das abgekochte Wasser in eine Thermoskanne (ohne den Kalksatz der sich auf dem Topfboden absetzt) und hat somit das heiße Wasser den ganzen Tag zur Verfügung um es kontinuierlich in kleinen Schlucken trinken zu können.
Eine halbe Stunde vor und eineinhalb Stunden nach dem Essen sollte dem Körper jedoch keine Flüssigkeit zugeführt werden, da eine Verdünnung der Verdauungssäfte die Verdauung erschweren kann.
Zu Beginn der Kur kann leichtes Schwitzen und vermehrte Darmtätigkeit auftreten – Symptome, die nach wenigen Tagen verschwinden und durch ein angenehmes Körpergefühl abgelöst werden.
Um körperliche Ungleichgewichte auszugleichen kann das Wasser mit entsprechenden Gewürzen aufbereitet werden.

Generell wird heute gesagt das man dem Körper je kg Körpergewicht ca. 30 ml Wasser zuführen sollte, d.h. bei einem Körpergewicht von 60 kg ca. 1,8 Liter Wasser am Tag.

Die Folgen von Wasser/Flüssigkeitsmangel können zahlreich sein wie Übergewicht, Verdauungsprobleme, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Durchblutungsstörungen, Müdigkeit, Verwirrung, unreine Haut, Ekzeme, chronische Schmerzen, Bandscheibenprobleme, Schlafstörungen, ja sogar Albträume - um nur einige zu nennen.

Gerne informiere ich Sie auch weitergehend oder unterstütze Sie mit Hilfe der Bioresonanz. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


2030- 1 - 2013 um 22:8 Uhr
Zum Nachdenken

Eine Engelsgeschichte
Es war einmal ein junger und ein alter Engel unterwegs auf unserer Erde. Sie stießen zu einem Haus, wo sie um Unterschlupf gebeten haben. Es war eine reiche Familie mit genügend Platz. Doch der Hausbesitzer ließ sie nur im Keller schlafen und zu essen gab es auch nichts. Im Keller hat der alte Engel ein Loch entdeckt und dem Jungen befohlen es zuzumauern. Der junge Engel wollte erst nicht helfen, weil die Familie, die über genug Hab und Gut verfügten, so unfreundlich war. Doch der alte Engel hat nur gesagt: „ Die Dinge sind nicht immer wie sie erscheinen“.
Am nächsten Tag zogen sie weiter. Sie kamen zu einem anderen Haus, wo sie wiederum um ein Dach über dem Kopf fragten. Es war eine schwangere Frau mit ihrem Mann. Sie hatten nur eine Kuh, denn mehr konnten sie sich nicht leisten. Trotzdem gewährte das arme Ehepaar Eintritt in ihr Haus, sie teilten sogar das spärliche Abendbrot mit den Engelwesen. Als die beiden Engel am nächsten Tag erwachten, war die Stimmung sehr schlecht. Die Frau teilte weinend mit, dass ihre letzte Kuh nun auch noch gestorben ist.
Da wurde der junge Engel wütend. Als sie gegangen waren, fragte der junge Engel den Alten: „Gestern waren wir bei einer steinreichen Familie, denen hast du geholfen ein Loch in der Maurer zu flicken und heute Nacht lässt Du es zu, dass dieser armen Familie auch noch die letzte Kuh stirbt!“
Der alte Engel sagte daraufhin: „Die Dinge sind nicht immer wie sie scheinen“, und so erklärte er weiter: „Gestern, als wir das Loch in der Mauer geflickt haben, haben wir einen Raum voller Gold zugemauert. Die Familie hätte diesen Fund nicht verdient, so habe ich es zugemauert. Heute Nacht kam der Engel des Todes vorbei. Er wollte das ungeborene Kind der Familie mitnehmen, doch ich habe Gott darum gebeten, doch des Bauers Kuh zu nehmen.
So gingen die Engel weiter und der junge Engel hatte eine wichtige Lektion gelernt: „Die Dinge sind nicht immer wie sie scheinen“
- Autor unbekannt -


1930- 1 - 2013 um 22:7 Uhr
Feb 2013 – Zitate

Achte gut auf diesen Tag, denn er ist das Leben – das Leben allen Lebens. In seinem Ablauf liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins, die Wonne des Wachsens, die Herrlichkeit der Kraft.
- Sanskrit-Weisheit -


Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird.
- Werner Mitsch -


1711- 1 - 2013 um 22:30 Uhr
Thema des Monats Januar

Allergien

Ja liebe Allergiker. Es ist höchste Zeit, denn die Natur ist auf der Überholspur und steht mit der Produktion der Pollen in den Startlöchern. Die Hasel, aber auch Forsythie und andere Frühblüher sind bereit sich jetzt voll zu entfalten.

Oftmals verbergen sich hinter akuten Allergien aber zentrale maskierte Allergien (z.B. auf Milch oder Weizen), welche häufig die Basis für die Entwicklung akuter Allergien sind. Dies jedoch bedeutet für den Körper einen schweren Dauerbelastungszustand und Dauerstress für das Immunsystem und die Schwere der Krankheitssymptome ist davon abhängig, wie gut es dem Organismus gelingt diese Belastungen zu kompensieren.

Also vielleicht jetzt schon mit dem Aufräumen und Entlasten des Körpers beginnen, bevor die Symptome erst richtig akut und unangenehm werden.

Aber auch wenn es einen schon richtig erwischt hat ist es nicht zu spät dem Körper entsprechende Hilfe anzubieten.

Nähere Informationen gebe ich bei Bedarf gerne in einem persönlichen Gespräch oder auch per Mail.


1511- 1 - 2013 um 22:30 Uhr
Jan 2013 - Zitate

Durch Enthaltsamkeit und Ruhe werden viele Krankheiten geheilt
- Hippokrates -

Der Mensch ist nicht das Produkt seiner Umwelt – die Umwelt ist das Produkt des Menschen
- Benjamin Disraeli -



1611- 1 - 2013 um 22:27 Uhr
Zum Nachdenken

Die Geschichte des Monats Januar


Beim Arzt:
Im Sprechzimmer des Arztes saßen dicht gedrängt Menschen und warteten.
Ein älterer Herr stand nach einer Weile auf und ging zur Sprechstundenhilfe.
Entschuldigung, sagt er freundlich. Ich hatte einen Termin um 10.00 Uhr. Jetzt ist es fast 11.00 Uhr. Ich möchte nicht länger warten. Bitte geben Sie mir einen neuen Termin.

Im Sprechzimmer wurde getuschelt. Eine Frau sagte zu einer anderen: Der ist doch bestimmt schon 80 – was kann der wohl so Dringendes vorhaben, dass er nicht warten kann?
Der Mann hörte die Bemerkung und drehte sich um. Er verbeugte sich vor der Dame und sagte: Ich bin 87 Jahre alt. Und genau deswegen kann ich es mir nicht leisten, auch nur eine Minute der kostbaren Zeit zu vergeuden, die mir noch bleibt.

- Autor unbekannt -


135- 9 - 2012 um 22:42 Uhr
Die Natur reagiert ? wir sind Teil der Natur ? wie reagieren wir?

Mittlerweile haben wir alle schon von den Aktivitäten auf der Sonne, den Sonnenstürmen gehört. Auch das sich unser Magnetfeld verändert haben wir schon gehört.

Aber was passiert mit uns Menschen, unsere Zellen reagieren ebenfalls auf das Magnetfeld und die zusätzlichen Belastungen durch die erhöhte Sonnenstrahlung.

Wenn wir zunehmend unter Belastungen leiden und durchgeführte Untersuchungen nicht zu einer Diagnose führen, sollten wir darüber nachdenken ob wir eventuell unter Geopathischen und/oder Strahlenbelastungen leiden.

Folgende körperliche Symptome (auch Lichtkörpersymptome genannt) können auftreten:

Aggressionen
Bauchschmerzen
Blutbildveränderungen
Burn-Out-Symptome
Depressionen
Druckgefühle auf der Brust
Drüsenschwellungen
Energielosigkeit
Emotionale Störungen
Gedächtnisausfälle
Halsschmerzen und Halsprobleme
Herzrasen
Herz-Kreislaufprobleme
Hormonstörungen
Hyperaktivität
Konzentrationsschwäche
Kribbeln in Händen und Beinen
Migräne
Müdigkeit
Neuronale Erkrankungen
Orientierungslosigkeit
Ohnmacht
Psychische Veränderungen
Schlafstörungen
Schmerzen in den Gelenken, Wirbelsäule
Schwindel
Sehstörungen
Stimmungsschwankungen
Suchtverstärkung
Süßhunger
Traumveränderung (Alpträume)
Unterleibsbeschwerden
Unverträglichkeiten
Verdauungsstörungen
Wortfindungsstörungen

Gern berate ich Sie bei einem persönlichem Gespräch.


25- 9 - 2012 um 22:42 Uhr
Ein Gast auf dem blauen Planet
Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt Ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist.

Dalai Lama


35- 9 - 2012 um 22:41 Uhr
In der Ruhe liegt die Kraft
Narren hasten
Kluge warten
Weise gehen in den Garten
- Indisches Sprichwort -



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